Regelung zu Ferienwohnungen lebensfremd

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin
Die Berichte zum Stand der Registrierungen von Ferienwohnungen zeigen, dass das von der rot-rot-grünen Koalition auf den Weg gebrachte Modell der Registrierung ohne die Einbindung der Anbieter lebensfremd ist. 

++ Rot-Rot-Grün muss dringend Gespräche mit den Anbietern aufnehmen

Christian Gräff, Sprecher für Bauen und Wohnen der CDU-Fraktion Berlin, erklärt:

„Die Berichte zum Stand der Registrierungen von Ferienwohnungen zeigen, dass das von der rot-rot-grünen Koalition auf den Weg gebrachte Modell der Registrierung ohne die Einbindung der Anbieter lebensfremd ist. Die CDU-Fraktion hatte im Jahr 2017 einen eigenen Gesetzesvorschlag ins Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht, der auch die weitere Nutzung der Gästewohnungen der Wohnungsbaugesellschaften und Genossenschaften ermöglicht. Wir fordern die Koalition auf, in Gespräche mit den Anbietern einzutreten und eine praktikable Lösung zu erarbeiten. Dabei sind wir als CDU gern unterstützend tätig.“

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